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Luiza Borac „Chants Nostalgiques“

16 Sep 2014
Luiza Borac „Chants Nostalgiques“
Luiza Borac „Chants Nostalgiques“

Mit ihrer zweiten Produktion im THS-Studio für das Label AVIE Records erhielt Luiza Borac in kurzer Zeit beste Publikationen.

Bereits die Doppel-CD mit Kompositionen von Dinu Lipatti erhielt internationale Presseauszeichnungen.

Radio Bremen

Luiza Borac ist eine Sängerin am Klavier, eine Pianistin, die einen wunderbar kantablen Ton produzieren kann. Die gebürtige Rumänin setzt sich immer wieder für die Musik ihres Heimatlandes ein und hat schon CDs mit Stücken von George Enescu und Dinu Lipatti aufgenommen. Auch auf ihrer neuen Platte spielt Luiza Borac Musik aus Rumänien, die Suite „Chants nostalgiques“ von Constantin Silvestri. 1944 entstanden diese klangsinnlichen Stücke, die hier zum ersten Mal überhaupt im Studio aufgenommen wurden und klingen wie ein moderner Brahms.
Luiza Borac ist eine hochintelligente Virtuosin, die sich viele Gedanken um ihre Programme macht. Sie begnügt sich nie mit dem Mainstream, sondern ist immer auf der Suche nach zu Unrecht vergessener oder selten gespielter Musik. Auf ihrem Album „Chants nostalgiques“ mischt Luiza Borac geschickt Bekanntes und Unbekanntes. Ein pianistisches Kabinettstück ist dabei Sergei Rachmaninows Bearbeitung von Fritz Kreislers „Liebesfreud“. Hier zeigt die Rumänin, dass sie auch musikantische Spielfreude und eine brillante Spieltechnik besitzt. Luiza Borac ist nicht nur eine herausragende Pianistin – sie ist eine komplette Musikerin, deren Spiel das Herz erreicht."

Der Pianist

Luiza Borac is one of the finest Romanian pianists today and her previous releases have all gained critical acclaim. I enjoyed her Dinu Lipatti CD, and the Enescu recordings are worth seeking out. With this disc of transcriptions and original works by pianist-composers, she faces stiff competition from a myriad of other pianists who have fallen in love with Liszt’s arrangements of Schubert’s songs. A singing tone, well-judged tempos and fine pedalling put Borac high on the list of Liszt players, and her recording of the Silvestri pieces invites repeated listening. The thread of her solo recital is broken by several pieces featuring the heartbreakingly beautiful tenor of Ion Buzea. Unusually, Borac delivers a short piano introduction and afterthought to the original recordings – an experiment I have not heard before, but it is fairly convincing. However, it’s Borac’s playing of the Liszt pieces that is the main attraction here.

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